#move bewegt und bricht Strukturen auf
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, heißt es. Oder übertragen auf #move: Wo viel Bewegung stattfindet, kommen auch Schwachstellen rascher ans Licht. Das ist für uns allerdings keineswegs etwas Negatives – im Gegenteil: Es gewährt uns die Möglichkeit, nachzuschärfen. Deshalb halten wir seit Anbeginn periodische Meetings ab, um den Status quo zu bewerten. Zentral hierbei sind Fragen wie: Holen wir all unsere Mitarbeiter:innen mit #move ab? Ist unsere Vorgehensweise zweckmäßig? Setzen wir die richtigen Instrumente ein? Und wo gibt es noch Defizite? Herausforderungen – und damit Handlungsaufforderungen an uns selbst – sehen wir momentan noch im Bereich der Themenvielfalt, bei der Verfügbarkeit der Vortragenden und bei so mancher Struktur, die vielleicht noch aufgebrochen werden muss. Denn eines ist klar: #move bewegt auch intern vieles. Und das ist gut so.