Drei Essentials auf dem Weg zum Umstieg
Klingt doch hervorragend, oder? Leider sieht die Realität oft anders aus: CRM-Systeme werden angekauft, kurz verwendet und fristen danach ein eher tristes Dasein, obwohl die Investition viel Geld gekostet hat. Umgehen lässt sich das, wenn Sie sich zunächst drei Aspekte vor Augen führen:
1
Passendes Tool finden:
Die CRM-Landschaft wächst und wächst. Zugegeben: Sich hier für die richtige Lösung und den passenden Funktionsumfang zu entscheiden, wird immer schwieriger. Umso wichtiger ist es, die Möglichkeiten vorab genau auszuloten – und zwar mit einem Partner wie uns, der scc.
2
Vertrieb einbinden:
Viele machen den Fehler, die Vertriebsmitarbeiter:innen nicht schon von Beginn an in das Projekt einzubinden. Doch das ist essenziell, damit der Umstieg von Erfolg gekrönt ist.
3
Daten pflegen:
Die Daten im CRM sind immer nur so gut, wie sie gepflegt werden. Das ist Fakt. Und daher ist es unabdingbar, diese kontinuierlich zu warten und zu aktualisieren.
Ein CRM wird dann richtig interessant, wenn es mit einem ERP-System verbunden wird, das heißt, wenn eine automatische Datensynchronisation stattfindet, Verkäufe, Umsätze und Co. sichtbar werden und sich Rückschlüsse ziehen lassen. Um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu verbessern oder auch nur zu erhalten, sind diese Infos für Ihr Unternehmen unverzichtbar.
Michael Flaschberger
Line of Business Manager Customer, Training & Education