Wir investieren in die Zukunft

Wir investieren somit in unser Projekt- und Prozessmanagement. Und damit gleichzeitig in die Zukunft unserer Kunden. Eine Win-Win-Situation, von der wir überzeugt sind. Und daher entwickeln sich auch unsere Projekt- und Prozessmanager:innen weiter, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Diese verlangen etwa nach:

1
Technisches Verständnis:
Es gilt, digitale Technologien und agile Methoden richtig einzusetzen und die optimalen Lösungen für Kunden zu finden. Dafür ist es wichtig, ein Verständnis für das jeweilige Business, das dahintersteckt, zu entwickeln. Auch Skills, um Projekte aus der Ferne leiten zu können – Stichwort Remote-Arbeit – werden immer bedeutender.
2
Unternehmerisches Denken:
Ohne Führungsqualitäten, unternehmerisches Geschick oder das Bewusstsein für ein maßvolles und sinnvolles Risikomanagement kommen Projektmanager:innen und Prozessmanager:innen heutzutage nicht mehr aus. Dazu kommt: analytisches Denken, Zeitmanagement, Organisationstalent, Problemlösungskompetenz.
3
Strukturierte & nachhaltige Arbeitsweise:
Unerlässlich sind zudem eine strukturierte Arbeitsweise sowie der Blick fürs große Ganze, gepaart mit einer gewissen Detail-Verliebtheit. Zugleich sollte ein gewisses Umweltbewusstsein vorhanden sein, um im Sinne der Nachhaltigkeit nicht jeden Termin vor Ort abzuhalten.
4
Kommunikations­fähigkeit:
Ob als Projektmanager:in oder Prozessmanager:in – eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit ist Trumpf, um etwa Diskussionen leiten, Dinge auf den Punkt bringen oder Maßnahmen ableiten zu können.
5
Soft Skills:
Eng damit verbunden sind weitere soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie und Überzeugungskraft, genauso wie Innovationsgeist, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und interdisziplinäre Kompetenzen, um verschiedene Teams leiten zu können.
6
Aus- und Weiterbildung:
Schließlich müssen Projekt- und Prozessmanager:innen dazu bereit sein, sich stets weiterzubilden. Nur so kann auf die dynamischen Marktbedingungen optimal reagiert werden.

Change-Management als Schlüsselelement

Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das Change-Management ein. Denn jede Veränderung birgt auch Konfliktpotenziale – allen voran muss zunächst einmal die Bereitschaft für die jeweilige Neuerung vorhanden sein. Und das erfordert fast immer das Ablegen alter Denkmuster. Hier sind empathische Change-Manager:innen gefragt, die es schaffen, die nötige Akzeptanz bei allen Beteiligten aufzubauen, die Abläufe analysieren, Konfliktpotenziale ermitteln, für Transparenz sorgen, die Methoden und Instrumente rechtfertigen und auch mit Widerständen umgehen können. Und dabei ist es essenziell, dass Change-Manager:in und Projektmanager:in nicht dieselbe Person ist. Denn wird beides in derselben Rolle wahrgenommen, sind Interessenkonflikte vorprogrammiert.

Unser Team wächst

Was es hierfür braucht? Ein wendiges Team. Auf eine große Projektmanagement-Community, die ihr Wissen kontinuierlich ausbaut, können wir bereits zurückgreifen. Ebenso bilden wir gerade gezielt Prozessmanager:innen aus, die auch das Thema Change-Management aufgreifen. Langfristig gesehen sollen bei uns alle scc-Mitarbeitenden über die nötigen Grundlagen in puncto Projekt- und Prozessmanagement verfügen, ebenso wird es Expertinnen und Experten für spezifischere Themen geben. Und: Wir sind stets auf der Suche nach interessierten Menschen, die diese Entwicklungen genauso spannend finden wie wir und Teil unseres Teams werden wollen.

Die Berufe kurz erklärt

Was eine bzw. ein (SAP-)Prozessmanager:in oder Projektmanager:in nun genau bei uns macht, können wir aufgrund der vielfältigen Kundenprojekte in den unterschiedlichsten Bereichen nur grob skizzieren. Denn bei uns gleicht kein Auftrag dem anderen. Beide Berufe – das können wir jedenfalls versichern – sind abwechslungsreich. Und beide verlangen insbesondere nach Kompetenzen, die dem raschen Wandel und der digitalen Transformation Rechnung tragen. Trotzdem wollen wir Ihnen einen groben Überblick geben:
1
Was macht ein:e (SAP)-Projektmanager:in?
Diese Person ist verantwortlich für die korrekte Durchführung eines Projektes. Dies schließt etwa Planung, Führung, Kommunikation, Risikomanagement, Quality Management, Zeitmanagement, Reporting, Abschluss, Nachbesprechung oder eine Bewertung in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit ein.
2
Was macht ein:e (SAP)-Prozessmanager:in?
Prozessmanager:innen dokumentieren Abfolgen und Aufgaben in einem Unternehmen, sind in enger Abstimmung mit allen Parteien – auch bereichs- und teils unternehmensübergreifend – und versuchen, Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Dabei werden mit einer Prozessmodellierung stets Ziele verfolgt, etwa Kosteneinsparungen, einfache Abläufe oder mehr Wirtschaftlichkeit.

Wir denken größer, wir denken ganzheitlicher

Wir werden also zwar nach wie vor vordergründig ein SAP-Beratungshaus bleiben, doch wir wagen – zusammen mit unseren Kunden – den Schritt in eine ganzheitliche (Beratungs-)Zukunft. Um Kunden bestmöglich handlungsfähig zu machen, um Learnings zu erzielen, die uns alle weiterbringen, um das Beste für alle Beteiligten herauszuholen, um jedes Unternehmen, und damit auch uns, weiterzuentwickeln. Und um diesen digitalen Weg gemeinsam zu gehen. Dabei stützen wir uns zum einen auf Methoden, die beispielsweise SAP empfiehlt, zum anderen auf unseren großen Erfahrungsschatz, unsere Skills und Kompetenzen. So werden wir zum ganzheitlichen Sparring Partner in Sachen digitaler Transformation.

Jede Veränderung erfordert Bewegung, und der Einsatz neuer Methoden und Werkzeuge muss von einem kontinuierlichen und strukturierten Change-Management, ausgehend vom Management abwärts, begleitet werden.
Harald Slamanig
Projekt- und Prozessmanager