Change-Management als Schlüsselelement
Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das Change-Management ein. Denn jede Veränderung birgt auch Konfliktpotenziale – allen voran muss zunächst einmal die Bereitschaft für die jeweilige Neuerung vorhanden sein. Und das erfordert fast immer das Ablegen alter Denkmuster. Hier sind empathische Change-Manager:innen gefragt, die es schaffen, die nötige Akzeptanz bei allen Beteiligten aufzubauen, die Abläufe analysieren, Konfliktpotenziale ermitteln, für Transparenz sorgen, die Methoden und Instrumente rechtfertigen und auch mit Widerständen umgehen können. Und dabei ist es essenziell, dass Change-Manager:in und Projektmanager:in nicht dieselbe Person ist. Denn wird beides in derselben Rolle wahrgenommen, sind Interessenkonflikte vorprogrammiert.
Die Berufe kurz erklärt
Was eine bzw. ein (SAP-)Prozessmanager:in oder Projektmanager:in nun genau bei uns macht, können wir aufgrund der vielfältigen Kundenprojekte in den unterschiedlichsten Bereichen nur grob skizzieren. Denn bei uns gleicht kein Auftrag dem anderen. Beide Berufe – das können wir jedenfalls versichern – sind abwechslungsreich. Und beide verlangen insbesondere nach Kompetenzen, die dem raschen Wandel und der digitalen Transformation Rechnung tragen. Trotzdem wollen wir Ihnen einen groben Überblick geben:
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Was macht ein:e (SAP)-Projektmanager:in?
Diese Person ist verantwortlich für die korrekte Durchführung eines Projektes. Dies schließt etwa Planung, Führung, Kommunikation, Risikomanagement, Quality Management, Zeitmanagement, Reporting, Abschluss, Nachbesprechung oder eine Bewertung in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit ein.
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Was macht ein:e (SAP)-Prozessmanager:in?
Prozessmanager:innen dokumentieren Abfolgen und Aufgaben in einem Unternehmen, sind in enger Abstimmung mit allen Parteien – auch bereichs- und teils unternehmensübergreifend – und versuchen, Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Dabei werden mit einer Prozessmodellierung stets Ziele verfolgt, etwa Kosteneinsparungen, einfache Abläufe oder mehr Wirtschaftlichkeit.
Wir denken größer, wir denken ganzheitlicher
Wir werden also zwar nach wie vor vordergründig ein SAP-Beratungshaus bleiben, doch wir wagen – zusammen mit unseren Kunden – den Schritt in eine ganzheitliche (Beratungs-)Zukunft. Um Kunden bestmöglich handlungsfähig zu machen, um Learnings zu erzielen, die uns alle weiterbringen, um das Beste für alle Beteiligten herauszuholen, um jedes Unternehmen, und damit auch uns, weiterzuentwickeln. Und um diesen digitalen Weg gemeinsam zu gehen. Dabei stützen wir uns zum einen auf Methoden, die beispielsweise SAP empfiehlt, zum anderen auf unseren großen Erfahrungsschatz, unsere Skills und Kompetenzen. So werden wir zum ganzheitlichen Sparring Partner in Sachen digitaler Transformation.
Jede Veränderung erfordert Bewegung, und der Einsatz neuer Methoden und Werkzeuge muss von einem kontinuierlichen und strukturierten Change-Management, ausgehend vom Management abwärts, begleitet werden.
Harald Slamanig
Projekt- und Prozessmanager