Ihr Metier: ausfallsichere Systeme
Berufliche E-Mails. Private Whatsapp-Nachrichten. Schilder, die uns den Weg weisen. Wir sind längst im Kommunikations-Zeitalter angekommen. Auf manche dieser Informationen könnten wir getrost verzichten, andere sind hingegen überlebenswichtig. Und in allen Bereichen, wo ausfallsichere Kommunikationssysteme gefragt sind – etwa für die Feuerwehr, Polizei, Rettung oder den Flugverkehr – finden sich Sicherheitslösungen von Frequentis AG.
Das Wiener Unternehmen ist Weltmarktführer im Bereich sicherheitskritischer Leitzentralen. Es entwickelt und liefert Hardware und Software, die besonders hohen Sicherheitsansprüchen gerecht wird. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Österreich, agiert wird allerdings weltweit. Daher entfallen auch 95 Prozent des Umsatzes auf Länder außerhalb Österreichs.
„For a safer world“ – so lautet der Claim des Konzerns. Und diese Philosophie spiegelt sich nicht nur im Produktsortiment wider, sondern in der DNA des gesamten Unternehmens. Deshalb wird auch ein besonderes Augenmerk auf moderne interne Systeme, wie betriebswirtschaftliche Software, gelegt. Sicherheit auf allen Ebenen also – extern wie intern. Kein Wunder, dass die Frequentis AG früh auf SAP setzte – nämlich schon im Jahr 1994.
Über die Jahre hinweg expandierte das Unternehmen und beschäftigt inzwischen 2.200 Mitarbeitende. Das SAP-System wuchs dabei stetig mit, stieß aber irgendwann an seine Grenzen. Und warum nun der Vergleich mit einem Spaceship? Nun, dazu kommen wir noch. Damals stand jedenfalls fest: Ein neues, verbessertes, modernes SAP ERP muss implementiert werden – SAP S/4HANA. Und unser scc-Team stand bereit.
Das Wiener Unternehmen ist Weltmarktführer im Bereich sicherheitskritischer Leitzentralen. Es entwickelt und liefert Hardware und Software, die besonders hohen Sicherheitsansprüchen gerecht wird. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Österreich, agiert wird allerdings weltweit. Daher entfallen auch 95 Prozent des Umsatzes auf Länder außerhalb Österreichs.
„For a safer world“ – so lautet der Claim des Konzerns. Und diese Philosophie spiegelt sich nicht nur im Produktsortiment wider, sondern in der DNA des gesamten Unternehmens. Deshalb wird auch ein besonderes Augenmerk auf moderne interne Systeme, wie betriebswirtschaftliche Software, gelegt. Sicherheit auf allen Ebenen also – extern wie intern. Kein Wunder, dass die Frequentis AG früh auf SAP setzte – nämlich schon im Jahr 1994.
Über die Jahre hinweg expandierte das Unternehmen und beschäftigt inzwischen 2.200 Mitarbeitende. Das SAP-System wuchs dabei stetig mit, stieß aber irgendwann an seine Grenzen. Und warum nun der Vergleich mit einem Spaceship? Nun, dazu kommen wir noch. Damals stand jedenfalls fest: Ein neues, verbessertes, modernes SAP ERP muss implementiert werden – SAP S/4HANA. Und unser scc-Team stand bereit.
Conversion gemeistert, Landung vollbracht
Das System ist nun seit knapp einem halben Jahr live und funktioniert einwandfrei – 24 Stunden am Tag. Das veranschlagte Budget konnte ebenso eingehalten werden bzw. es wurden sogar mehr Funktionalitäten umgesetzt als ursprünglich geplant. Die gute Zusammenarbeit, die perfekte Aufteilung und die interaktive Herangehensweise samt Conversion Runs waren für die Frequentis AG unter anderem wichtige Grundpfeiler auf dem Weg zum Erfolg. Oder, um es nun in den Bereich der Raumfahrt zu transferieren: Ein Spaceship benötigt ebenso einige Testflüge vorab. Beim ersten gibt’s meist noch größere Probleme, beim zweiten funktioniert das System hingegen schon besser, beim dritten sollte man dann schon bis zur Landung kommen, bevor im vierten schließlich alles reibungslos verläuft. Mit diesem Ansatz wurde das Projekt erfolgreich gemeistert.
Das Projekt konnte zur vollsten Zufriedenheit des Managements abgewickelt werden und alle waren vom reibungslosen Ablauf begeistert. Die Conversion Runs und die interaktive Herangehensweise waren Gold wert, weil es bei einer solchen Umstellung einfach so viele Themen gibt, die berücksichtigt werden müssen. Fiori als neue Oberfläche war durchaus eine Herausforderung und brauchte ein intensives Change-Management, um die User:innen bei dieser Umstellung zu unterstützen. Das User-Feedback zu Reaktionszeit und Performance, aufgrund der neuen HANA DB, war sehr gut – teilweise waren die ersten Anwender:innen ganz perplex, wie schnell die Berichte nun abrufbar sind. Auch die Bereinigung von offenen Posten etc. tat dem Ganzen gut – es ist nun alles aufgeräumter. Letztendlich waren es das Know-how und das Engagement der Fachbereiche sowie der scc-Berater:innen, welche das Projekt in der veranschlagten Zeit und in der hohen Qualität ermöglichten. Und benötigten wir kurzfristig mehr personelle Unterstützung seitens der scc-Unternehmensgruppe, so wurde uns diese stets zugesichert.
Dr. Wolfgang Hutter
Head of IT ERP Business Solutions, Frequentis