Das Ergebnis ist ein genauer Zeitplan, der besagt, was wann und in welcher Form zu tun ist. Doch egal ob vollumfängliche Unterstützung oder einzelnes Arbeitspaket – Fakt ist: Die Zeit drängt. Denn für den gesamten Prozess - von Planung bis Umsetzung - sind im Schnitt 1 bis 2 Jahre zu rechnen. Wer also up-to-date bleiben möchte, tut gut daran, die Conversion so bald wie möglich in die Wege zu leiten.
Eine zweite Entwicklung, die Fahrt aufnimmt, ist die Tatsache, dass es vermehrt zu einer Symbiose zwischen SAP- und Microsoft-Technologie kommt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig – ob unterschiedliche Funktionsumfänge, Innovationen, Kosten oder Ziele. SAP und Microsoft haben dies längst erkannt und arbeiten daher intensiv zusammen, damit Lösungsansätze entstehen, die dieses Zusammenspiel erleichtern. Immer öfter ergibt sich daher folgendes Szenario:
Es geht aber auch bereits um die Datenbasis – auch hier kann es sein, dass Unternehmen mit einem Mix an Lösungen arbeiten. So kommen zu SAP als ERP-Grundfeste beispielsweise noch CRM-Systeme, Non-SAP-Produkte oder gar Access-Datenbanken hinzu. All das muss sinnvoll verbunden werden, um eine reibungslose Verzahnung und ein stimmiges Reporting sicherzustellen. Es braucht somit eine Schicht, einen sogenannten Daten-Layer, der beides, also etwa die SAP- mit der Microsoft-Technologie, verknüpft. Gleichzeitig darf auch der gewünschte Output nicht außer Acht gelassen werden. Soll etwa das Reporting-Tool Power BI® von Microsoft die Analyse liefern, so muss bereits bei der Integrationsschicht ein starker Fokus auf Microsoft gesetzt werden. Werden hingegen ausschließlich SAP-Produkte genutzt, so ist ein solcher Layer oft nicht zwingend nötig. Ein gefinkeltes Vorhaben also, das viel Know-how verlangt.
Mit unserer Datenplattform-Strategie das Beste aus zwei Welten herausholen
Wir tragen diesem Trend Rechnung und bieten eine Datenplattform-Strategie. Ziel dieser ist es, für den Kunden das Beste aus beiden Welten herauszuholen. Dabei gehen wir strukturiert an die Sache heran, entscheiden situativ und erstellen eine maßgeschneiderte Lösung, die zum Unternehmen passt. Unser Vorteil? Das scc-Team ist in beiden Welten zu Hause und bringt somit sowohl profundes SAP- als auch Microsoft-Wissen mit. Damit wird eine optimale Symbiose möglich, die alle Rahmenbedingungen und Wünsche berücksichtigt.
Eine dritte Entwicklung nennt sich Sustainability, zu Deutsch: Nachhaltigkeit. Sie macht sich zum einen im privaten Umfeld bemerkbar, indem immer mehr Menschen ihr Handeln bezogen auf Umwelt- und Sozialaspekte hinterfragen. Gleichzeitig beeinflusst es den wirtschaftlichen Kontext. Dies schlägt sich vermehrt in rechtlichen Rahmenbedingungen, sowohl auf nationaler, aber insbesondere auf EU-Ebene, nieder. Zudem achten immer mehr Mitglieder der Generation Z bei der Wahl des Arbeitgebers auf dessen Commitment zu Sustainability. Allein diese Tatsache macht es für Betriebe unmöglich, das Thema zu ignorieren, um nicht die ohnehin schon schwierige Suche nach Fachkräften weiter zu verschärfen. Und dann sind da noch Kundinnen und Kunden, die genau wissen wollen, wo und unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden. Sich als Unternehmen hier gut zu positionieren, ist also unabdingbar.
Doch in den letzten Jahren ist ein wahrer Dschungel an Gesetzen, Aufgaben, aber auch Chancen diesbezüglich entstanden. Und viele sehen sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. So verändert nicht nur die EU-Taxonomie die Rahmenbedingungen für Geschäftsberichte, sondern es gilt auch, den Footprint von Produkten zu analysieren und zu reduzieren oder das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz einzuhalten. Für vieles davon wurden Tools geschaffen, doch die meisten Firmen verzweifeln schon vorher: Wenn es darum geht, dem Thema Nachhaltigkeit überhaupt Herr zu werden. Ein Szenario, das wir gut kennen. Und genau hier setzen wir mit unserem „Sustainability Discovery Workshop“ an.
Wir starten allerdings nicht mit einer Präsentation möglicher Tools, sondern wir setzen schon weitaus vorher an. Das bedeutet: Im ersten Schritt werden die groben Rahmenbedingungen definiert. Im zweiten brechen wir das Ganze auf konkrete Ziele und Herausforderungen bzw. Aufgaben herunter. Denn es geht auch darum, zu wissen, was man konkret tun muss, um zu einem bestimmten Punkt zu gelangen. Und damit verbunden ist die Frage: Welche Datenbasis braucht es hierfür? Erst im letzten Schritt wird schließlich über konkrete Tools diskutiert.